AKKU - Antifaschistische Koordination Köln und Umland Comments http://antifakoeln.blogsport.de Sat, 21 Apr 2018 21:51:11 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Nazi-Mob(i) 2.0 und unsere Antwort « AKKU – Antifaschistische Koordination Köln und Umland http://antifakoeln.blogsport.de/2014/10/21/gegen-rassismus-und-religioesen-fundamentalismus/#comment-41 Sat, 29 Nov 2014 08:24:10 +0000 http://antifakoeln.blogsport.de/2014/10/21/gegen-rassismus-und-religioesen-fundamentalismus/#comment-41 [...] QUELLEN (1) http://www.spiegel.de/sport/fussball/rechtsextreme-im-fussball-hooligans-und-nazis-vernetzen-sich-a-933194.html https://www.antifainfoblatt.de/artikel/%E2%80%9Epatriotisches-menschenmaterial%E2%80%9C 2) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angriffe-auf-asylbewerberheime-alarmieren-innenministerium-a-1003191.html (3) https://linksunten.indymedia.org/de/node/127609 (4) http://antifakoeln.blogsport.de/2014/10/21/gegen-rassismus-und-religioesen-fundamentalismus/ (5) http://antifakoeln.blogsport.de/2014/10/15/gegen-das-neonazi-und-hooligan-grosstreffen-vor-dem-koelner-dom-am-26-10-2014/ googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-googlead'); }); [...] […] QUELLEN (1) http://www.spiegel.de/sport/fussball/rechtsextreme-im-fussball-hooligans-und-nazis-vernetzen-sich-a-933194.html https://www.antifainfoblatt.de/artikel/%E2%80%9Epatriotisches-menschenmaterial%E2%80%9C 2) http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angriffe-auf-asylbewerberheime-alarmieren-innenministerium-a-1003191.html (3) https://linksunten.indymedia.org/de/node/127609 (4) http://antifakoeln.blogsport.de/2014/10/21/gegen-rassismus-und-religioesen-fundamentalismus/ (5) http://antifakoeln.blogsport.de/2014/10/15/gegen-das-neonazi-und-hooligan-grosstreffen-vor-dem-koelner-dom-am-26-10-2014/ googletag.cmd.push(function() { googletag.display(‚div-googlead‘); }); […]

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by: Bericht über den 18.Oktober : AZ Gathe bleibt! http://antifakoeln.blogsport.de/2014/10/21/gegen-rassismus-und-religioesen-fundamentalismus/#comment-35 Wed, 22 Oct 2014 22:30:07 +0000 http://antifakoeln.blogsport.de/2014/10/21/gegen-rassismus-und-religioesen-fundamentalismus/#comment-35 [...] Der Tag stand nicht unter den besten Voraussetzungen. Nachdem die Nazis Ende August bekannt gaben, dass sie am 18.Oktober um 15:00 Uhr eine Kundgebung durchführen wollten, wurde auch noch klar, dass aufgrund von Streckenreparaturen am Wochenende in Wuppertal zwischen Oberbarmen und Vohwinkel kein Zug fahren würde. Zusätzlich entschieden sich die Lokführer*innen an dem Wochenende zu streiken, da der DB-Konzern (bekannt für seine Waffen- und Atomtransporte) den berechtigten Forderungen des Zugpersonals nicht nachgeben wollte (und immer noch nicht will!). Für Menschen von außerhalb gestaltete sich die Anreise nach Wuppertal also sehr schwierig! Wir sind daher begeistert und sehr erfreut, dass es dennoch einige von nah und fern nach Wuppertal geschafft haben! Nazis in Oberbarmen Die Nazis vom Wuppertaler Kreisverband der neonazistischen Kleinstpartei „Die Rechte“ (früher „Nationale Sozialisten Wuppertal“) um Kevin Koch, Daniel Borchert, Gourny Kotronis und Matthias Drewer hatten von 15:00 bis 18:00 Uhr eine Kundgebung am Berliner Platz in Oberbarmen angemeldet. Ein Treffpunkt für antifaschistische Gegenaktivitäten war der Wupperfelder Markt unweit des Berliner Platzes. Dort sammelten sich ab 14:00 Uhr etwa 300 Gegendemonstrant*innen, die dann gegen 14:20 Uhr lautstark zum Berliner Platz zogen. Dort hatte die Polizei ein riesen Areal für die Nazis abgesperrt und zudem die beiden Ausgänge der Schwebebahnstation und den Eingang des Oberbarmer Bahnhofs mit Hamburger Gittern abgeriegelt. Zusätzlich waren viele Bereitschaftsbullen und Bundespolizist*innen samt mehrerer Kamerawagen vor Ort. Also alles in allem schlechte Voraussetzungen für einen effektiven Widerstand. Trotzdem konnte spontan der Lautsprecherwagen der Nazis (roter Opel mit Dortmunder Kennzeichen) blockiert werden. Er wurde aber dann von der Polizei durch einen anderen Eingang eskortiert. Ab 15:00 Uhr sammelten sich etwa hundert Antifaschist*innen vor dem Ausgang des Bahnhofes. Das war sehr sinnvoll, denn genau dort kam der Hauptteil des Nazipacks (ca. 35 Nazis) angereist. Diese hatten sich zuvor in Schwelm am Bahnhof getroffen. Alles in allem hatte die Polizei aber auch dort alles im Griff. Es bleibt festzuhalten, dass die Polizei den Nazis ihre Kundgebung mit einem wahnsinnig großen Aufgebot und einem enormen logistischen Aufwand ermöglichte. Dennoch harrten (die in der Spitze) etwa 400 Gegendemonstrant*innen tapfer aus und übertönten die braune Gülle, die aus der Lautsprecheranlage der Nazis kam. Einige Antifaschist*innen zogen zudem dann noch auf die B7 und erweiterten so den Protest. Der Protest an diesem Tag war eine politische Notwendigkeit um dem in Wuppertal immer noch stark vertretenden Nazipack nicht ungestört den Raum für ihre menschenverachtende Hetze zu geben. Klar war natürlich, dass Polizei wegen Kleinigkeiten überreagierte und Leute wegen angeblicher Vermummung aus der Mitte der Demonstrant*innen zog. Als sich die Mitdemonstrierenden darüber laut beklagten, versprühte die Polizei Pfefferspray. Um 17:20 Uhr beendeten die Nazis ihre Zusammenrottung endlich und es konnte nach Elberfeld zur „Kampf-Tanz-Demo“ gehen. „AZ Gathe bleibt“-Demo   Am Kerstenplatz hatte bereits ab 15 Uhr einen Kundgebung mit etwas Musik stattgefunden. Ab 18:00 Uhr sammelten sich nun immer mehr Menschen und lauschten dem Auftaktredebeitrag zur Geschichte und der aktuellen Situation des Autonomen Zentrums. Es wurde klar gefordert, dass das Autonome Zentrum Wuppertal eine Bestandsgarantie an der Gathe erhält, sprich einen langfristigen Folgevertrag! Außerdem gab es natürlich solidarische Grüße an die “Recht auf Stadt”-Demos und Nachttanzdemos in Heidelberg, Würzburg, Hannover und Freiburg. Erfreut zeigten sich die Menschen auf der Demo auch über die erneute Besetzung einer Kirche in Dortmund. Es ist toll, dass Avanti weiter kämpft! Um so ätzender ist es natürlich, dass die Bullen das Gebäude sofort wieder räumten. Wichtig war der „Kampf-Tanz-Demo“ auch, ihre Solidarität den Menschen in Kobane/Rojava auszudrücken, die seit Wochen vom sogenannten IS angegriffen werden. Frech und nervig seitens der Bullen war es, dass es massig (schlecht) verkleidete Zivi´s gab, die sich in die Demo schleichen wollten. Kurz vor 19:00 Uhr ging es dann endlich los! Vor dem Lautsprecherwagen formierte sich ein kämpferischer Block von mehreren hundert Leuten und hinter dem Lauti, der von den BLKS und Bang DJ’s beschallt wurde, fanden sich ebenfalls mehrere hundert Leute ein, die ausgelassen tanzten. Die Route führte die Demo zunächst durch die Elberfelder Innenstadt, dann durch das beliebte Kneipenviertel um die Luisenstraße. Dort erreichte die Demo auch ihre höchste Teilnehmer*innenzahl mit weit über 700 Menschen. Eine Zwischenkundgebung wurde am Deweerth’schen Garten eingelegt. Dort gab es einen Redebeitrag zu den Naziaktivitäten in der Elberfelder-Südstadt und die Aufforderung, die massive Flüchtlingsjagd, die zwischen den 13.10.2014 und 26.10.2014 im Rahmen der EU-weiten Polizeioperation „Mos Maiorum“ nochmal intensiviert stattfindet  zu stören und sich mit den Geflüchteten zu solidarisieren. Im Anschluss ging die Demo weiter über die Brillerstraße, bog von dort aus in die Marienstraße ein und zog über den Ölberg. Dort gab es noch einen kurzen Hinweis zum Kampf um die Marienstraße 41 (verlinkung) – die an diesem Abend durch zahlreiche Polizeikräfte „beschützt“ wurde – und den Aufruf an die ganze Demo, sich an den antifaschistischen Aktivitäten gegen die Nazi-Hooligan-Zusammenrottung am 26.Oktober in Köln zu beteiligen Die gesamte Marienstraße und auch später an der Hochstraße und der Gathe wurde sich immer wieder aus Lokalitäten und Wohnungen mit der Demo solidarisiert. Gut gelaunt am AZ angelangt, wurde die „AZ Gathe bleibt“-Demo mit Pyrotechnik und Feuerwerk begrüßt. Nach der Demoauflösung klang im AZ der ganze Abend noch sehr festlich aus.   Zusammenfassend läßt sich sagen, dass am 18.Oktober ein starkes Zeichen für die „AZ Gathe bleibt“-Kampagne und der Forderung für eine Bestandsgarantie an der Gathe gesetzt wurde! Kein Tag ohne! AZ bleibt an der Gathe! Published: Oktober 22, 2014 Filed Under: Uncategorized « Previous Post [...] […] Der Tag stand nicht unter den besten Voraussetzungen. Nachdem die Nazis Ende August bekannt gaben, dass sie am 18.Oktober um 15:00 Uhr eine Kundgebung durchführen wollten, wurde auch noch klar, dass aufgrund von Streckenreparaturen am Wochenende in Wuppertal zwischen Oberbarmen und Vohwinkel kein Zug fahren würde. Zusätzlich entschieden sich die Lokführer*innen an dem Wochenende zu streiken, da der DB-Konzern (bekannt für seine Waffen- und Atomtransporte) den berechtigten Forderungen des Zugpersonals nicht nachgeben wollte (und immer noch nicht will!). Für Menschen von außerhalb gestaltete sich die Anreise nach Wuppertal also sehr schwierig! Wir sind daher begeistert und sehr erfreut, dass es dennoch einige von nah und fern nach Wuppertal geschafft haben! Nazis in Oberbarmen Die Nazis vom Wuppertaler Kreisverband der neonazistischen Kleinstpartei „Die Rechte“ (früher „Nationale Sozialisten Wuppertal“) um Kevin Koch, Daniel Borchert, Gourny Kotronis und Matthias Drewer hatten von 15:00 bis 18:00 Uhr eine Kundgebung am Berliner Platz in Oberbarmen angemeldet. Ein Treffpunkt für antifaschistische Gegenaktivitäten war der Wupperfelder Markt unweit des Berliner Platzes. Dort sammelten sich ab 14:00 Uhr etwa 300 Gegendemonstrant*innen, die dann gegen 14:20 Uhr lautstark zum Berliner Platz zogen. Dort hatte die Polizei ein riesen Areal für die Nazis abgesperrt und zudem die beiden Ausgänge der Schwebebahnstation und den Eingang des Oberbarmer Bahnhofs mit Hamburger Gittern abgeriegelt. Zusätzlich waren viele Bereitschaftsbullen und Bundespolizist*innen samt mehrerer Kamerawagen vor Ort. Also alles in allem schlechte Voraussetzungen für einen effektiven Widerstand. Trotzdem konnte spontan der Lautsprecherwagen der Nazis (roter Opel mit Dortmunder Kennzeichen) blockiert werden. Er wurde aber dann von der Polizei durch einen anderen Eingang eskortiert. Ab 15:00 Uhr sammelten sich etwa hundert Antifaschist*innen vor dem Ausgang des Bahnhofes. Das war sehr sinnvoll, denn genau dort kam der Hauptteil des Nazipacks (ca. 35 Nazis) angereist. Diese hatten sich zuvor in Schwelm am Bahnhof getroffen. Alles in allem hatte die Polizei aber auch dort alles im Griff. Es bleibt festzuhalten, dass die Polizei den Nazis ihre Kundgebung mit einem wahnsinnig großen Aufgebot und einem enormen logistischen Aufwand ermöglichte. Dennoch harrten (die in der Spitze) etwa 400 Gegendemonstrant*innen tapfer aus und übertönten die braune Gülle, die aus der Lautsprecheranlage der Nazis kam. Einige Antifaschist*innen zogen zudem dann noch auf die B7 und erweiterten so den Protest. Der Protest an diesem Tag war eine politische Notwendigkeit um dem in Wuppertal immer noch stark vertretenden Nazipack nicht ungestört den Raum für ihre menschenverachtende Hetze zu geben. Klar war natürlich, dass Polizei wegen Kleinigkeiten überreagierte und Leute wegen angeblicher Vermummung aus der Mitte der Demonstrant*innen zog. Als sich die Mitdemonstrierenden darüber laut beklagten, versprühte die Polizei Pfefferspray. Um 17:20 Uhr beendeten die Nazis ihre Zusammenrottung endlich und es konnte nach Elberfeld zur „Kampf-Tanz-Demo“ gehen. „AZ Gathe bleibt“-Demo   Am Kerstenplatz hatte bereits ab 15 Uhr einen Kundgebung mit etwas Musik stattgefunden. Ab 18:00 Uhr sammelten sich nun immer mehr Menschen und lauschten dem Auftaktredebeitrag zur Geschichte und der aktuellen Situation des Autonomen Zentrums. Es wurde klar gefordert, dass das Autonome Zentrum Wuppertal eine Bestandsgarantie an der Gathe erhält, sprich einen langfristigen Folgevertrag! Außerdem gab es natürlich solidarische Grüße an die “Recht auf Stadt”-Demos und Nachttanzdemos in Heidelberg, Würzburg, Hannover und Freiburg. Erfreut zeigten sich die Menschen auf der Demo auch über die erneute Besetzung einer Kirche in Dortmund. Es ist toll, dass Avanti weiter kämpft! Um so ätzender ist es natürlich, dass die Bullen das Gebäude sofort wieder räumten. Wichtig war der „Kampf-Tanz-Demo“ auch, ihre Solidarität den Menschen in Kobane/Rojava auszudrücken, die seit Wochen vom sogenannten IS angegriffen werden. Frech und nervig seitens der Bullen war es, dass es massig (schlecht) verkleidete Zivi´s gab, die sich in die Demo schleichen wollten. Kurz vor 19:00 Uhr ging es dann endlich los! Vor dem Lautsprecherwagen formierte sich ein kämpferischer Block von mehreren hundert Leuten und hinter dem Lauti, der von den BLKS und Bang DJ’s beschallt wurde, fanden sich ebenfalls mehrere hundert Leute ein, die ausgelassen tanzten. Die Route führte die Demo zunächst durch die Elberfelder Innenstadt, dann durch das beliebte Kneipenviertel um die Luisenstraße. Dort erreichte die Demo auch ihre höchste Teilnehmer*innenzahl mit weit über 700 Menschen. Eine Zwischenkundgebung wurde am Deweerth’schen Garten eingelegt. Dort gab es einen Redebeitrag zu den Naziaktivitäten in der Elberfelder-Südstadt und die Aufforderung, die massive Flüchtlingsjagd, die zwischen den 13.10.2014 und 26.10.2014 im Rahmen der EU-weiten Polizeioperation „Mos Maiorum“ nochmal intensiviert stattfindet  zu stören und sich mit den Geflüchteten zu solidarisieren. Im Anschluss ging die Demo weiter über die Brillerstraße, bog von dort aus in die Marienstraße ein und zog über den Ölberg. Dort gab es noch einen kurzen Hinweis zum Kampf um die Marienstraße 41 (verlinkung) – die an diesem Abend durch zahlreiche Polizeikräfte „beschützt“ wurde – und den Aufruf an die ganze Demo, sich an den antifaschistischen Aktivitäten gegen die Nazi-Hooligan-Zusammenrottung am 26.Oktober in Köln zu beteiligen Die gesamte Marienstraße und auch später an der Hochstraße und der Gathe wurde sich immer wieder aus Lokalitäten und Wohnungen mit der Demo solidarisiert. Gut gelaunt am AZ angelangt, wurde die „AZ Gathe bleibt“-Demo mit Pyrotechnik und Feuerwerk begrüßt. Nach der Demoauflösung klang im AZ der ganze Abend noch sehr festlich aus.   Zusammenfassend läßt sich sagen, dass am 18.Oktober ein starkes Zeichen für die „AZ Gathe bleibt“-Kampagne und der Forderung für eine Bestandsgarantie an der Gathe gesetzt wurde! Kein Tag ohne! AZ bleibt an der Gathe! Published: Oktober 22, 2014 Filed Under: Uncategorized « Previous Post […]

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by: Bericht über den 18.Oktober in #Wuppertal “#AZbleibt an der Gathe” ¦ Eisbrecher Wuppertal http://antifakoeln.blogsport.de/2014/10/21/gegen-rassismus-und-religioesen-fundamentalismus/#comment-34 Wed, 22 Oct 2014 21:12:14 +0000 http://antifakoeln.blogsport.de/2014/10/21/gegen-rassismus-und-religioesen-fundamentalismus/#comment-34 [...] AZ bleibt an der Gathe!   istundbleibt.az-wuppertal.de az-wuppertal.de Teilen mit:TwitterFacebookGoogleGefällt mir:Gefällt mirLade... [...] […] AZ bleibt an der Gathe!   istundbleibt.az-wuppertal.de az-wuppertal.de Teilen mit:TwitterFacebookGoogleGefällt mir:Gefällt mirLade… […]

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by: Spuren gesetzt gegen das Verdrängen und Verschleiern « Antifa Düren http://antifakoeln.blogsport.de/2014/06/08/spuren-gesetzt-gegen-das-verdraengen-und-verschleiern/#comment-14 Mon, 09 Jun 2014 15:04:55 +0000 http://antifakoeln.blogsport.de/2014/06/08/spuren-gesetzt-gegen-das-verdraengen-und-verschleiern/#comment-14 [...] 10 Jahre nach dem Na­gel­bom­ben­an­schlag in der Keup­st­ra­ße. Er­in­nern heißt han­deln. Ausführlicher Bericht: hier googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-468x60_MIna'); }); [...] […] 10 Jahre nach dem Na­gel­bom­ben­an­schlag in der Keup­st­ra­ße. Er­in­nern heißt han­deln. Ausführlicher Bericht: hier googletag.cmd.push(function() { googletag.display(‚div-468×60_MIna‘); }); […]

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by: Jahrestag des Keupstrassen-Attentates des NSU ¦ Antifaschistische Linke Düsseldorf http://antifakoeln.blogsport.de/2014/05/13/mit-taeterspurengang/#comment-12 Tue, 20 May 2014 18:24:32 +0000 http://antifakoeln.blogsport.de/2014/05/13/mit-taeterspurengang/#comment-12 [...] des Keupstrassen-Attentates des NSU 20. Mai 2014TermineAntifa Linke Düsseldorf 6. Juni 201417:30(Mit-)Täterspurengang in Köln anläßlich des10.Jahrestages des Keupstrassen-Attentates des NSU Start: 6.6., 17:30, Ottoplatz, Köln [...] […] des Keupstrassen-Attentates des NSU 20. Mai 2014TermineAntifa Linke Düsseldorf 6. Juni 201417:30(Mit-)Täterspurengang in Köln anläßlich des10.Jahrestages des Keupstrassen-Attentates des NSU Start: 6.6., 17:30, Ottoplatz, Köln […]

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by: Rassismus in den Medien – (Mit-)Täterspurengang am 6. Juni 2014 « AKKU – Antifaschistische Koordination Köln und Umland http://antifakoeln.blogsport.de/2014/05/13/mit-taeterspurengang/#comment-11 Sun, 18 May 2014 12:57:33 +0000 http://antifakoeln.blogsport.de/2014/05/13/mit-taeterspurengang/#comment-11 [...] Am 6. Juni 2014 werden wir im Rahmen der Gedenkaktionen zum 10. Jahrestag des NSU-Anschlages in der Kölner Keupstr. einen (Mit-)Täterspurengang veranstalten, der uns auch an einen Ort führen wird, der stellvertretend für die rassistische Berichterstattung deutscher Medien stehen wird. Einige Beispiele für diese Berichterstattung der Vergangenheit findet ihr in einer Zitatesammlung der Initiative Keupstr. [...] […] Am 6. Juni 2014 werden wir im Rahmen der Gedenkaktionen zum 10. Jahrestag des NSU-Anschlages in der Kölner Keupstr. einen (Mit-)Täterspurengang veranstalten, der uns auch an einen Ort führen wird, der stellvertretend für die rassistische Berichterstattung deutscher Medien stehen wird. Einige Beispiele für diese Berichterstattung der Vergangenheit findet ihr in einer Zitatesammlung der Initiative Keupstr. […]

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by: Kalle bleibt! « AKKU – Antifaschistische Koordination Köln und Umland http://antifakoeln.blogsport.de/2013/12/29/zwangsraeumung-verhindern-eine-antikapitalistische-praxis/#comment-6 Thu, 20 Feb 2014 13:42:24 +0000 http://antifakoeln.blogsport.de/2013/12/29/zwangsraeumung-verhindern-eine-antikapitalistische-praxis/#comment-6 [...] Zwangsräumung verhindern – eine antikapitalistische Praxis googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-468x60_MIna'); }); [...] […] Zwangsräumung verhindern – eine antikapitalistische Praxis googletag.cmd.push(function() { googletag.display(‚div-468×60_MIna‘); }); […]

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by: Antifa-Café Wuppertal » Neonazis kündigen für den 21. September eine Demonstration in Wuppertal an http://antifakoeln.blogsport.de/2013/08/28/infoveranstaltung-zum-aufmarsch-in-wuppertal/#comment-2 Thu, 12 Sep 2013 16:14:29 +0000 http://antifakoeln.blogsport.de/2013/08/28/infoveranstaltung-zum-aufmarsch-in-wuppertal/#comment-2 [...] Aufruf/Dossier gegen den Naziaufmarsch am 21.9. +++ Gestern (11.09.) fand das Kooperationsgespräch zwischen der Polizei und den Nazis statt +++ NRW rechtsaußen nimmt den vom Wuppertaler “Die Rechte”-Kreisverband veröffentlichten Text zum “erwünschten Verhalten” auf dem Naziaufmarsch unter die Lupe +++ Staatsanwaltschaft Bielefeld ermittelt ebenfalls gegen den Gütersloher “Makss Damage” +++ Artikel auf njuuz: “Vermehrte Naziaktivitäten im Vorfeld des Naziaufmarschs” +++ Großes Bündnistreffen gegen den Naziaufmarsch am 17.09. um 19:00 Uhr im Café Tacheles (Rudolfstr. 125) +++ Info- und Diskussionsveranstaltung: Was steckt hinter „Die Rechte“ am 18.09. um 19:00 Uhr in der Alten Feuerwache +++ Die ersten Info- und Mobilisierungs-Veranstaltungen haben bereits in Leverkusen und Mülheim stattgefunden. Heute geht’s um 19:00 Uhr in der LC36 in Köln weiter. Weitere Stationen: 13.09. um 19:30 Uhr im Sozialen Zentrum Bochum, 16.09. um 20:00 Uhr im Limes Bonn, 18.09. um 19:00 Uhr im Linken Zentrum Düsseldorf +++ Aktionstag „gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung“ am 20. September ab 10 Uhr. Abschluss wird eine Demo um 18:00 Uhr in der Elberfelder Südstadt vor Wohnorten von Nazis sein. Treffpunkt Holzerstr./ Ecke Weststr. +++ Aktuelle Infos auch unter www.wuppertal-dichtmachen.de +++ Achtet auf Ankündigungen! [...] […] Aufruf/Dossier gegen den Naziaufmarsch am 21.9. +++ Gestern (11.09.) fand das Kooperationsgespräch zwischen der Polizei und den Nazis statt +++ NRW rechtsaußen nimmt den vom Wuppertaler “Die Rechte”-Kreisverband veröffentlichten Text zum “erwünschten Verhalten” auf dem Naziaufmarsch unter die Lupe +++ Staatsanwaltschaft Bielefeld ermittelt ebenfalls gegen den Gütersloher “Makss Damage” +++ Artikel auf njuuz: “Vermehrte Naziaktivitäten im Vorfeld des Naziaufmarschs” +++ Großes Bündnistreffen gegen den Naziaufmarsch am 17.09. um 19:00 Uhr im Café Tacheles (Rudolfstr. 125) +++ Info- und Diskussionsveranstaltung: Was steckt hinter „Die Rechte“ am 18.09. um 19:00 Uhr in der Alten Feuerwache +++ Die ersten Info- und Mobilisierungs-Veranstaltungen haben bereits in Leverkusen und Mülheim stattgefunden. Heute geht’s um 19:00 Uhr in der LC36 in Köln weiter. Weitere Stationen: 13.09. um 19:30 Uhr im Sozialen Zentrum Bochum, 16.09. um 20:00 Uhr im Limes Bonn, 18.09. um 19:00 Uhr im Linken Zentrum Düsseldorf +++ Aktionstag „gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung“ am 20. September ab 10 Uhr. Abschluss wird eine Demo um 18:00 Uhr in der Elberfelder Südstadt vor Wohnorten von Nazis sein. Treffpunkt Holzerstr./ Ecke Weststr. +++ Aktuelle Infos auch unter www.wuppertal-dichtmachen.de +++ Achtet auf Ankündigungen! […]

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